Der Mensch im Zentrum: User-Experience neu gedacht: Gutes Webdesign beginnt und
endet mit den Menschen, die eine Website besuchen. Jede Entscheidung – von der
Menüführung bis zur Farbwahl – beeinflusst, wie willkommen und verstanden sich
Besucher:innen fühlen.
2026 steht die Nutzerreise im Fokus: Klar
strukturierte Inhalte, schnelle Ladezeiten und eine intuitive Navigation werden
vorausgesetzt. Doch das beste Design transportiert gleichzeitig die Werte und die
Geschichte der Marke. Storytelling wird ins Layout integriert – durch gezielt platzierte
Bilder, kurze Videoclips oder durchdachte Textabschnitte, die die Besucher:innen durch
die Seite führen.
Testen Sie regelmäßig die Funktion Ihrer Website auf
verschiedenen Endgeräten und holen Sie sich Feedback aus Ihrer Community. So lassen sich
Usability-Hürden schnell erkennen und beseitigen.
Ästhetik trifft Funktionalität: Ein modernes Design sieht nicht nur gut aus,
sondern hilft Nutzer:innen beim Zurechtfinden. Klare Schaltflächen, kontrastreiche
Farben, ausreichend Weißraum – all das sorgt für Orientierung. Animierte Elemente,
Microinteractions oder personalisierte Inhalte machen das Erlebnis einzigartig.
Gleichzeitig
gilt: Weniger ist oft mehr. Überladen Sie Seiten nicht mit zu vielen Funktionen oder
Informationen. Definieren Sie stattdessen klare Prioritäten, was wirklich im Vordergrund
stehen soll.
Praxis-Tipp: Überprüfen Sie regelmäßig, ob sich Ihre Zielgruppe
auf Ihrer Seite intuitiv zurechtfindet. Nutzererfahrungen sind sehr unterschiedlich –
Ergebnisse können individuell variieren.
Barrierefreiheit und Innovation verbinden: Eine zeitgemäße Website denkt an alle.
Barrierefreiheit ist kein Nice-to-have mehr, sondern grundlegender Bestandteil eines
zukunftsfähigen Designs. Von ausreichend großen Buttons über Alt-Texte bei Bildern bis
zu verständlichem Sprachstil sorgen aufeinander abgestimmte Maßnahmen für
Zugänglichkeit.
Technologische Trends wie Chatbots oder KI-basierte
Suchfunktionen bieten zusätzlichen Nutzen und sparen Zeit beim Navigieren. Doch
Innovation darf nie auf Kosten der Nutzerfreundlichkeit gehen.
Fazit: Wer bei
Webdesign konsequent die Bedürfnisse echter Menschen in den Blick nimmt, baut digitale
Brücken und stärkt seine Marke.